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TroY , 23.07.2010, 23:09
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Beitrag #43
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Also, ganz so wie ihr mich kennt: Ich habe mal wieder den vermutlich kompliziertesten Weg gewählt. Das Problem fand ich auch sehr interessant und so bin ich ein bisschen in dem Thema versunken. Herausgekommen ist ein PDF, das herleitet, wie du den Winkel für eine gerade Helix (also eine Helix entlang einer geraden Ausgangskurve) exakt bestimmen kannst. Um genau zu sein, ist das eigentlich eher sowas wie ein ausformulierter Schmierzettel. 
Wie gesagt, wahrscheinlich viel zu kompliziert und mir schwant, dass das an deinem eigentlichen Problem vorbeischießt. Deine konkretisierte Problemstellung muss ich mir jetzt erst noch einmal genau durchlesen – hoffentlich mit passenderer Antwort später. Aber vielleicht ist das Teil hier ja doch auch irgendwie hilfreich. Falls nicht, vergiss es einfach wieder. 
- github - Warum der Begriff „Open Source“ am Kern der Sache vorbei geht
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TroY , 23.07.2010, 23:30
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Beitrag #44
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vidiot hat folgendes geschrieben: Eigentlich ist das Script (Objekt) mein Problem - ich kann nicht bestimmen wieviele Windungen ich bekomme.

Also, das Skript geht so vor:
- Es nimmt die Ausgangskurve und unterteilt sie. „Unterteilen“ heißt, jedes Segment wird in zwei Segmente aufgesplittet (gemäß des Smoothings). Sagen wir mal, du startest mit einer Kurve, die 3 Punkte hat, dann hat diese 2 Segmente. Unterteilt wird so oft wie es in „subdiv“ steht, also normalerweise 5 mal. Aus den 2 Segmenten werden also 4 → 8 → 16 → 32 → 64 Segmente.
- Das Skript läuft die (unterteilte) Kurve entlang. Dabei zieht es die Helix um die Kurve herum und zwar so, dass nach „vertperturn“ Segmenten eine volle Umdrehung passiert ist. „vertperturn“ steht normalerweise auf 16.
- Bei deiner Startkurve mit den 3 Punkten (2 Segmenten), die auf 64 Segmente unterteilt wurde, werden also 64 / 16 = 4 volle Umdrehungen gemacht.
Das heißt, wenn du die Helix feiner haben willst, indem du „subdiv“ erhöhst, dann musst du dementsprechend „vertperturn“ anpassen. Sprich, erhöhst du „subdiv“ um 1, dann muss „vertperturn“ verdoppelt werden.
Das kann man auch noch genauer formulieren: Willst du pro Segment der Ausgangskurve k Windungen haben, dann muss gelten, dass 2^{subdiv} / {vertperturn} = k.
- github - Warum der Begriff „Open Source“ am Kern der Sache vorbei geht
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Oh - wie sag ich da "Danke"?
Danke Troy!
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